Worum geht es?
Wer bleibt verantwortlich, wenn KI Entscheidungen prägt?
KI-Systeme werden in Organisationen bereits eingesetzt – oft bevor Verantwortlichkeiten, Risikogrenzen und Eskalationswege geklärt sind. Executive AI Management setzt dort an, wo KI zur echten Führungs- und Steuerungsfrage wird.
Das Programm verbindet AI Governance, Leadership, Risk Appetite, Human Judgment und regulatorische Handlungsfelder mit konkreter Transferarbeit. Jede teilnehmende Person arbeitet an einer realen Governance- oder Transformationsfrage aus der eigenen Organisation.
- Start: 26.09.2026
- Abschluss: Certificate of Advanced Studies (CAS)
- ECTS: 12
- Dauer: September - Dezember
- Ort: In-Person, Luzern + Retreats
- 1:1 Sparring, individuell zwischen den Etappen
- Sprache: Deutsch & Englisch
- Max. 10-12 Personen
Was Sie entwickeln:
Jede teilnehmende Person entwickelt ein Board-/GL-ready KI Governance Entscheidungspaket für die eigene Organisation – ein direkt nutzbares Führungsinstrument mit Governance-Rahmen, Risk Appetite, Eskalationswegen und einer persönlichen 90-Tage-Roadmap.
- KI-Chancen und KI-Risiken aus Sicht der Organisation priorisiert
- Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege geklärt
- Risk Appetite sowie Stop-, Scale- und Pivot-Kriterien festgelegt
- Human Oversight und Eskalationswege verbindlich definiert
- Regulatorische Handlungsfelder (nDSG, KI-Rahmenübereinkommen des Europarats, EU-KI-Verordnung ) eingeordnet
- Trust & Sovereignty Infrastructure entwickelt
- 90-Tage-Roadmap für die nächsten Führungsentscheidungen vorbereitet
Für wen?
Führungspersonen mit strategischem KI-Mandat: Entscheidend ist nicht die formale Hierarchiestufe, sondern die tatsächliche Verantwortung für KI-bezogene Führungs-, Steuerungs- und Governance-Entscheidungen.
Kontakt & Anmeldung
Prof. Dr. Dietmar Treichel, MBA
Studienleitung IKFWeitere Informationen finden Sie im Lehrplan.
Die vier Etappen
Alle Inhalte und Details dazu finden Sie in der Broschüre.
FAQs
Nein, dies ist zumindest kein Kurs, der, wie es sonst üblich ist, von einem Lehrer vorstrukturiert und geprüft wird. Es ist eher ein Supermarkt mit 38 Regalen ("Module") und darin vielen unterschiedlichen Angeboten. Mithilfe der Coaches stellen Sie daraus Ihr eigenes, ganz persönliches Entwicklungsprogramm zusammen - und passen es jederzeit an, wenn sich Ihr Bedarf ändert.
Nach dem persönlichen Onboarding machen Sie ein Online "Goal Assessment", das ca. 20 Min dauert und mit dessen Antworten die Module priorisiert werden. Danach wählen Sie die optimalen und besprechen diese mit Ihrem Programmcoach.
Zuallererst überlegen wir gemeinsam nicht, welches Wissen Ihnen zu einem groben Thema fehlt, sondern welche Ziele und Wirkungen Sie für sich selbst und Ihre Organisation erreichen wollen. Von da wird "rückwärts gedacht", nämlich, welche Module (mit ihren Methoden, Tools und Coaches) helfen mir am besten diese Ziele zu erreichen. Aber die Welt dreht sich weiter! Wenn Ihr Bedarf sich ändert, ändern Sie ihr Programm. Dabei werden Sie vom Programmcoach unterstützt.
Entsprechend dem Namen "CAS Business Impact" erstellen Sie keine theoretischen Arbeiten und es gibt auch keine allgemeine Prüfung. Stattdessen erstellen Sie in jedem Modul ein "Wirkungskonzept" (Welche Ziele will ich mit diesen Methoden erreichen?). Dieses Wirkungskonzept besprechen Sie mit einem sehr erfahrenen Modulcoach (Wie gehe ich dabei am besten vor? Wie überzeuge ich Entscheider und Stakeholder? Wie überwinde ich Hindernisse). Insgesamt sind die Wirkungskonzepte mit den Coachings und Ihren Anwendungen der Leistungsnachweis.
Wir sind für Sie jederzeit unter info@ikf.ch per E-Mail oder telefonisch unter +41 41 211 04 73 erreichbar. Oder buchen Sie einen Beratungstermin! Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.
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